Biotechnologie- und pharmaindustrie in lyon: standort für infektiologie, krebsforschung und neurowissenschaften

Die wissenschaftlichen Kompetenzen der Lyoner Fachexperten auf dem Gebiet der Impfstoffe und bestimmter Krebsarten (Sarkome und Luymphome) genießen einen weltweiten Ruf.

Das internationale Kompetenzzentrum Lyonbiopôle befindet sich auf Erfolgskurs, wie das Projekt IRT (Institut für Technologische Forschung) und die Aktivitäten der Weltmarktführer Sanofi Pasteur, bioMérieux, Genzyme, Merck Serono usw. zeigen.

Lyon verfügt über ein anerkanntes akademisches Ausbildungsangebot mit der ersten französischen Universität für Life Sciences.

Lyon positioniert sich als wichtiger Standort der Pharma- und Biotechnologie-Branche und rangiert an der Spitze der europäischen Märkte auf diesem Gebiet. Mit rund 100 000 Arbeitsplätzen im Gesundheitssektor gehört Lyon zu den Top 10 Märkten für Biotechnologien und Gesundheit in Europa: eine Chance für Entwickler von Life Sciences-Unternehmen.

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Durch das international renommierte, auf die Bekämpfung von Infektionskrankheiten spezialisierte Kompetenzzentrum Lyonbiopôle hat sich Lyon zu einem internationalen Exzellenzzentrum für Diagnostik, Impfstoffe, Krebsforschung, Neurologie, Medizinprodukte usw. entwickelt. Die Einrichtung hat sich zum Ziel gesetzt, Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren ganzheitlich anzugehen und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der akademischen Forschung zu fördern. .

Der Krankenhausverbund Hospices Civils de Lyon ist eine öffentliche Einrichtung und die zweitgrößte Universitätsklinik (CHU) Frankreichs.
Dem Zentrum für Kompentenzen, in dem alle Fachrichtungen gebündelt sind, stehen umfangreiche personelle, technische und logistische Ressourcen zur Verfügung, um die gestellten Aufgaben in den Bereichen Behandlung, Ausbildung, Forschung, medizinische Innovation, Prävention und Ausbildung im Gesundheitsbereich erfüllen zu können.

Den Hospices Civils de Lyon gehören heute 14 fachübergreifende und spezialisierte Einrichtungen mit mehr als 22 000 Fachkräften an.

Infektiologie, Immunologie und Impfstoffe in Lyon

Die Infektiologie umfasst alle in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten eingesetzten Techniken. Diese Krankheiten werden durch Mikroorgansimen (Viren oder Baktieren) übertragen und stellen somit ein erhebliches Pandemierisiko dar. Die in Lyon verfügbaren Fachkompetenzen haben einen aktiven Anteil an den Fortschritten der Forschung auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten. Durch die Präsenz führender internationaler Organisationen im Bereich der Infektiologie verfügt Lyon über eine dynamische Plattform, die die konkrete Umsetzung wissenschaftlicher Projekte gewährleistet.

Das gemeinsam von Lyonbiopôle und vom Institut Pasteur geführte Institut BIOASTER bietet einen innovativen Ansatz in der F&E basierend auf der Einbeziehung unterschiedlicher wissenschaftlicher und technologischer Fachbereiche. Das Institut entwickelt ein völig neues öffentlich/privates Partnerschaftsmodell auf der Grundlage eines integrierten und fachübergreifenden F&E-Ansatzes, der darauf abzielt, die Innovation in der Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten zu fördern.

Das aus der Zusammenarbeit zwischen dem Institut Pasteur und INSERM entstandene P4-Laobor Jean Mérieux ist einer der Grundpfeiler des Pharmasektors in Lyon. Das Forschungszentrum widmet seine wissenschaftliche Arbeit der Bekämpfung von Infektionskrankheiten und erforscht wenig bekannte und gefährliche Viren und Bakterien. Das Labor der Sicherheitsstufe 4 erfüllt strengste Sicherheitsnormen und beugt somit jeglichem Infektionsrisiko vor.

AcCInov, eine 6 500 m² große Innovationsplattform in Lyon-Gerland, steht im Einklang mit der Infrastrukturpolitik von Lyonbiopôle zur Förderung der Innovation.
Sie soll im Vorfeld der industriellen und kommerziellen Entwicklungen mittelfristig die wichtigsten Glieder der Innovationskette abdecken. Es geht um den Bereich der neuen Therapien, der sowohl die Impfstoffe als auch Diagnosetests und das Testen neuer therapeutischer Moleküle auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten und Krebserkrankungen einschließt.

Das Zentrum für Infektiologie bietet Platz für Forschungsteams und  F&E-Pojekte (Diagnostik, Impfstoffe, Verabreichungssysteme, neue Therapien) sowie für Existenzgründer in der Vorgründungsphase. Das Zentrum steht ebenfalls an der Spitze eines Netzwerks europäischer Forschungsprogramme und stellt einen Arbeitsraum zur Verfügung, um Synergien zu entwickeln, Projekte zu betreuen und den Austausch zu fördern.

Krebsforschung in Lyon

Die Krebsforschung (Onkologie), ein medizinisches Spezialfach, das sich der Diagnose und der Behandlung von Krebserkrankungen widmet, führt umfassende Studien zur Bekämpfung von Krebskrankheiten durch. Mit 27 000 neuen behandelten Fällen im Jahr positioniert sich die Region Rhône-Alpes, die über  1 700 Forscher und renommierte Organisationen verfügt,  als zweitwichtigster Standort Frankreichs in der Krebsbekämpfung.

Das Kompetenzzentrum CLARA (Cancéropôle Lyon Auvergne Rhône-Alpes) ist auf die Krebsforschung spezialisiert. Seine Aufgabe ist es, die Forschungsarbeit zur Krebsbekämpfung in den Regionen Rhône-Alpes Auvergne zu bündeln. Universitäten, Kliniken und Unternehmen werden in innovative Projekte mit großem Potenzial eingebunden, um zwei Ziele zu erreichen: den schnellen Transfer der gewonnenen Erkenntnisse zum Wohle der Patienten und die Umsetzung der Forschungsergebnisse.

Das Zentrum Léon Bérard ist ein maßgebliches auf die Bekämpfung und Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiertes Krankenhaus und darüber hinaus ein anerkanntes Forschungszentrum. Es bietet eine erstklassige medizinische Versorgung und den Zugang zu den neuesten technologischen Errungenschaften im Bereich der Onkologie. 1 500 Fachkräfte versorgen jährlich mehr als 25 000 Personen.

Im ELI, EuropeanLymphoma Institut, befassen sich die besten Spezialisten Europas mit der Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Lymphknotenerkrankungen. Die Arbeiten des Instituts haben zur Einrichtung des ersten Netzwerks Europas zur Förderung des Austauschs, der Kooperation und der Koordination auf dem Gebiet der Lymphknotenerkrankungen geführt. Außerdem tragen die auf Veranlassung von ELI durchgeführten Studien zu einer Harmonisierung der Gesetzestexte innerhalb der Europäischen Union bei.

Krebsforschungszentrum Léon Bérard

Neurowissenschaften in Lyon

Als Neurowissenschaften werden sämtliche Techniken bezeichnet, die dazu dienen, die Struktur des Nervensystems zu analysieren und seine Funktion zu verstehen. In wissenschaftlichen Studien wird das Nervensystem bis zum molekularen Maßstab beobachtet. Für diese Studien werden Bildgeräte der Spitzentechnologie benötigt. Die Region zählt zu den wenigen Standorten Europas, die alle Gebiete der Neurowissenschaften und der kognitiven Wissenschaften mit einem außergewöhnlichen Potenzial auf dem Gebiet des Neuroimaging abdecken (Strahllinien des ESRF, Bildgebung mit Synchrotronstrahlung oder PET, funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) und Encephalographie-Geräte (MEG). Die Forschungsarbeiten im Bereich der Neurowissenschaften stützen sich auf folgende Einrichtungen:

Neurocampus

Neurocampus, europäischer Forschungscluster zur Bekämpfung neurodegenerativer Erkrankungen, wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie und Schizophrenie, ist das größte neurochirurgische  Zentrum in Europa (4 000 Eingriffe pro Jahr).
Die technische Plattform des Neurocampus befindet sich auf einem 100 Hektar großen Gelände. Dieses bereits sehr aktive Cluster (1 600 Betten in den Bereichen Neurologie und Psychiatrie, 500 in den Neurowissenschaften beschäftigte Forschungskräfte) soll demnächst um weitere 6 000 m² Infrastruktur erweitert werden.

Sensorische, motorische, kognitive und psychische Behinderungen stellen die öffentliche Gesundheitsversorgung vor eine große Herausforderung. In Frankreich leiden jedes Jahr über 50 % der Menschen nach einem Schlaganfall (70 000 neue Personen) an schweren neurologischen Folgen, wobei es sich in den meisten Fällen um motorische oder sensomotorische Störungen handelt.
2007 beschloss Frankreichs Regierung, gestützt auf die besten medizinischen Einrichtungen des Landes Hochburgen der Forschung und medizinischen Versorgung ins Leben zu rufen, die zu den Besten auf internationaler Ebene zählen. Das Projekt Neurodis wurde ausgewählt, um mit der Unterstützung der im August 2007 gegründeten Stiftung für wissenschaftliche Zusammenarbeit zu einem spezialisierten Forschungs- und Behandlungszentrum erweitert zu werden.
Vorrangiges Ziel der Neurodis-Stiftung ist, hochkarätige französische und ausländische Wissenschaftler für ihr Wirken und ihre Forschungsthemen zu interessieren. Die Stiftung ist mit ca. 800 Personen, darunter 400 Wissenschaftler und Kliniker, in Bezug auf das Forschungs- und Klinikpersonal die größte Einrichtung in Frankreich außerhalb der Region Île-de-France.

CESAME

Die offizielle  Eröffnung des Instituts CESAME erfolgte in diesem Jahr mit der ersten operativen Plattform der intrazerebralen Signale. Das Institut CESAME – Gehirn und Mentale Gesundheit – der Neurodis-Stiftung hat seine Arbeit offiziell zu Anfang dieses Jahres mit fünf technologischen Plattformen aufgenommen. Somit ist die Plattform der intrazerebralen Signale in der Neurologischen Klinik in Lyon funktionsfähig.

Hôpital Pierre Wertheimer

Die Universitätsklinik für Neurologique und Neurochirurgie Pierre Wertheimer in Lyon ist auf neurologische Erkrankungen spezialisiert. Hier sind innerhalb einer Struktur verschiedene Stationen für Neurologie, Neurochirurgie sowie die dazugehörigen Untersuchungsabteilungen zusammengefasst. Die Klinik rangiert im Ranking Mag2Lyon der chirurgischen Einrichtungen des Departement Rhône auf Platz 1 (Mai 2013).

Ernährung und Gesundheit

Das Forschungszentrum für menschliche Ernährung in Rhône-Alpes (CRNH), die Stiftung Bullukian, das Institut Mérieux, das Institut Paul Bocuse, das Forschungslabor CarMeN, Nutrisens, Roquette und die SEB Gruppe haben sich gemeinsam für die Gründung des Europäischen Europäischen Zentrums für Ernährung und Gesundheit (CENS) eingesetzt.
Das in Lyon ansässige CENS hat die Aufgabe, die Zusammenarbeit zwischen Akteuren der Forschung und Unternehmen aus der Lebensmittel- und Pharmaindustrie  zu fördern, um wissenschaftliche Antworten auf ernährungsrelevante Aspekte der Gesundheit zu finden.

Das im Januar 2011 in Lyon ins Leben gerufene biomedizinische Forschungslabor CarMeN befasst sich mit Herz- Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Diabetes und ernährungsbedingten Krankheiten. Im CarMeN sind zur Zeit 5 Forschungsteams mit insgesamt 160 Personen, die zu den bedeutendsten Forschungskräften auf ihrem Gebiet zählen, tätig.

Biomarqueurs

In Lyon stehen alle Identifizierungs- und  Validierungstechniken der Biomarker zur Verfügung. Hier wurde auch einer der Weltmarktführer auf diesem Gebiet, die Firma bioMérieux, gegründet.

Sie haben ein Projekt im Bereich der medizinischen Forschung in Frankreich? Aderly unterstützt Sie dabei, Ihr Ansiedlungsvorhaben, Ihre Forschungs- und Ihre Partnerschaftsprojekte in Lyon zum Erfolg zu führen. Kontaktieren Sie uns!

Medizintechnik in lyon

  • Kernzahlen
  • 20% des französischen Marktes in Rhône-Alpes (4 Milliarden Euro) im Jahr 2012
  • 7,1 % weltweites Wachstum des Marktes im Jahr 2012
  • 1,5 Millionen verschiedene Medizinprodukte weltweit
  • Über 300 Unternehmen in den wichtigsten Teilsektoren der Medizintechnik in Lyon
  •  Medizinprodukte und Verbrauchsmaterial für Einmalgebrauch
  • Implantierbare Produkte und Prothesen
  • Medizinische Textilien
  • Elektromedizinische Geräte / Dialyse
  • Medizinische Bildgebung und Software

Die Anwendung hochinnovativer Spitzentechnologien auf den Gesundheitsbereich, dieser Aufgabe widmet sich der Medizintechnik-Sektor. Jean-Michel Dubernard, Chirurg und Chefarzt des Fachbereichs Implantationen im Krankenhaus Edouard Herriot hat dies 1998 mit der weltweit ersten Handverpflanzung demonstriert. Die Kompetenzzentren für Gesundheit/Pharmazeutik und Innovation machen den Raum Lyon zu einer Startrampe für Unternehmen und für die Eroberung neuer Märkte.

Vorteile des Einzugsbereichs der Stadt Lyon im Bereich der Medizintechnik

Medizinische Industrie: Marktführer aller Größenordnungen:

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und Start-ups: Becton Dickinson, bioMérieux, Depuy France, Edap TMS, Saphir medical, Floréane Medical Implants Group, Praxim, Micro Vitae…

Fachkompetenzen auf allen Gebieten:

F&E, Prüfverfahren, Herstellung, Zulieferungen, Distribution, spezielle Dienstleistungen…

Ein umfassendes, renommiertes Ausbildungs-, Forschungs- und Krankenhausnetz:

35 Hochschuleinrichtungen (9 Universitäten, 650 Forschungszentren, 29 000 Forscher, darunter 25 % im Bereich Life Sciences, 3 Universitätskliniken, 86 Krankenanstalten…). Lyon zählt zu den wichtigsten Akteuren des Gesundheitssektors in Frankreich.

Multimodale Bildgebungsplattformen

Die in Lyon für Menschen und Tiere angebotenen Lösungen zählen zu den umfassendsten in Europa

Gute Erreichbarkeit internationaler Einrichtungen:
Teilchenbeschleuniger (CERN – Europäisches Kernforschungszentrum), europäische Synchrotron-Strahlungsanlage, Neutronenquelle (Institut Laue Langevin)

Durchlässigkeit zwischen spitzentechnologischen und traditionellen Kompetenzzentren

Biotechnologie, Nanotechnologie, Elektronik, Werkstofftechnik, chemische Stoffe, Mechatronik, Optik

Unternehmen der Medizintechnik, die sich für Lyon entschieden haben:

Puce petit Chirurgie

2 600 Arbeitsplätze
54 Unternehmen im Raum Lyon, u.a.:

Depuy
Tornier
Allergan
Groupe Lépine
Stryker
Tekka
Biomet

Puce petit Dialyse

2 800 Arbeitsplätze
48 Unternehmen im Raum Lyon, u.a.:

Gambro
Baxter
Fresenius
Aguettant

Puce petit Diagnostik

18 Unternehmen im Raum Lyon, u.a.:

 BD
Biomérieux
Roche
Ge Healthcare

Puce petit Medizinische Bildgebung

600 Arbeitsplätze
15 Unternehmen im Raum Lyon, u.a.:

Animascope
Voxcan

Puce petit Medizinische Textilien

2 600 Arbeitsplätze
27 Unternehmen im Raum Lyon, u.a.:

Gibaud
Ganzoni Sigvaris
Thuasne
Tetra Forschungslabor

Puce petit eGesundheit

Das Thema eGesundheit wird in Lyon mit 3 großen Projekten vorangetrieben:

  •  Die “persönliche Patientenakte” mit Partnern wie RSS, Microsoft und Medcost
  •  Die Erweiterung “vernetzte elektronische Patientenakte” (DPPR)
  •  Sowie die „Krebsspezifische Patientenakte” (DCC), in der die Gesundheitsakte des Patienten, Untersuchungen, medizinische Aufnahmen usw. zusammengefasst sind

Sie haben ein Projekt für eine Ansiedlung, eine Partnerschaft? Aderly unterstützt Sie dabei, Ihre Projekte im Bereich der Medizintechnik zum Erfolg zu führen. Kontaktieren Sie uns!

 

Lyon, eine erfolgsmischung für die entwicklung ihres unternehmens

  • Kernzahlen
  • Lyon: Führender Standort Frankreichs im Bereich der Gewebetechnik
  • Europas größtes Zentrum für Schwerbrandverletzte befindet sich in Lyon
  • Der französische Markt der Dermokosmetik (B to B und B to C)  belief sich 2012 auf 15 Milliarden Euro
  • 3500 Beschäftigte in Privatunternehmen des Dermokosmetik-Sektors im Raum Lyon
  • 7 Forschungseinrichtungen und 250 Forscher sind in Lyon auf dem Gebiet der Dermokosmetik tätig
  • 20 auf die Dermokosmetik spezialisierte Unternehmen

Die aus der Verschmelzung von Hautpflege, Kosmetik, Hygiene und Schönheitspflege hervorgegangene Dermokosmetik zählt zu den dynamischsten Sparten des Gesunheitssektors. Roh- und Wirkstoffe, Formulierungen, Zubereitung, spezialisierte Anbieter von Hautmessgeräten, Verpackung usw. Im Raum Lyon sind alle Glieder der Kette präsent, um die Ansiedlung von Unternehmen der Kosmetikindustrie zu favorisieren.

Gewebetechnik und Expertenwissen in Lyon:

Die dermatologische Kosmetologie schöpft ihre Ressourcen aus der reichen Lyoner Seidenherstellung, wo die Rohstoffe der Chemie durch die Lebenswissenschaften einen Innovationsschub erhalten. Die Branche profitiert zudem von der Präsenz der international renommierten Kompetenzzentren Lyonbiopôle, Axelera und Techtera.

Zu den bedeutendsten dermatologischen Forschungslabors gehören:

dermo

Das Europäische Zentrum für Dermokosmetik (CED)

Das CED ist ideal für den Aufbau eines fachlichen Netzwerks geeignet. Seine Hauptaufgaben sind:

  • Förderung der Dermokosmetik auf nationaler und internationaler Ebene
  • Organisation von Veranstaltungen zur Verbesserung des Verständnisses branchenrelevanter Themen für Unternehmen und für den Gesundheitssektor
  • Unterstützung fachübergreifender Forschungsprojekte durch bestehende Kompetenzzentren (Biologie, Kunststoffverarbeitung, Leder-, Textil-, Chemieindustrie usw.)
  • Anpassung der Ausbildung im Bereich der dermatologischen Kosmetologie an die Anforderungen der Industrie

Das Zentrum für prognostische Evaluierung von L’Oréal

Der weltweit führende Hersteller von Pflegeprodukten hat in Lyon (Frankreich) ein Zentrum zur prognostischen Evaluierung der Toleranz und Effizienz kosmetischer Inhaltsstoffe und fertiger Produkte angesiedelt. Das neue Zentrum zur prognostischen Evaluierung ist das Ergebnis einer dreißigjährigen Forschung und Investition auf dem Gebiet der Kosmetik, das sich an die von L’Oréal angewandten Verfahren zur Hautnachbildung im Hinblick auf die Evaluierung der Toleranz durch die Tochterfirma Episkin SNS anschließt.

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